Deutscher Behindertenrat (DBR)

Das Aktionsbündnis deutscher Behindertenverbände
Aktuell:
9.4.2019 - Nach der Zustimmung: DBR fordert korrekte Umsetzung des europäischen Rechtsakts zur Barrierefreiheit
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Über den Deutschen Behindertenrat Im Deutschen Behindertenrat (DBR) haben sich alle wichtigen Organisationen behinderter und chronisch kranker Menschen zu einem Aktionsbündnis zusammengeschlossen, das mehr als 2,5 Millionen Betroffene in Deutschland repräsentiert.

Unter anderem ist Aufgabe des Deutschen Behindertenrates, Interessen behinderter und chronisch kranker Menschen und ihrer Angehörigen verbandsübergreifend offensiv zu vertreten. Dazu gehört insbesondere auch, auf die Sicherstellung der finanziellen Rahmenbedingungen für die Lebensgestaltung behinderter und chronisch kranker Menschen und ihrer Angehörigen sowie der Arbeit der für sie notwendigen Dienste und der Selbsthilfestrukturen hinzuwirken.

Der Deutsche Behindertenrat ist ein Aktionsbündnis der maßgeblichen Verbände chronisch kranker und behinderter Menschen und versteht sich als Plattform gemeinsamen Handelns und des Erfahrungsaustauschs. Er ist kein Dachverband und besitzt damit kein generelles Vertretungsmandat. Die Mitgliedsorganisationen sind eigenständig und vertreten sich in aller Regel selbst (-Mitglieder ).

Der Deutsche Behindertenrat vertritt die Interessen behinderter Menschen auf internationaler Ebene und ist Mitglied im Europäischen Behindertenforum .

Presse und Aktuelles

Pressemitteilungen des DBR
-Nach der Zustimmung: DBR fordert korrekte Umsetzung des europäischen Rechtsakts zur Barrierefreiheit
Berlin, 9. April 2019- Der Ministerrat der EU hat als letzte EU-Institution die Europäische Richtlinie zur Barrierefreiheit abschließend bestätigt und folgt damit der Zustimmung des Europäischen Parlamentes vom 13. März. "Trotz all seiner Mängel ist der EU mit der Richtlinie ein großer Schritt zu mehr Teilhabe von mehr als 80 Millionen Menschen mit Behinderungen gelungen", stellt DBR-Sprecherratsvorsitzender und ISL-Vorstand Horst Frehe fest.

-10 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention: Inklusion statt Aussonderung
26.3.2019 - "Wir sind immer noch die Weltspitze bei der Aussonderung," bilanziert der Sprecherratsvorsitzende des Deutschen Behindertenrates (DBR) Horst Frehe, und das, obwohl die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) seit genau zehn Jahren geltendes Recht in Deutschland ist.

-Deutscher Behindertenrat fordert sofortige Aufhebung aller Wahlrechtsausschlüsse
7.2.2019 - Die im Deutschen Behindertenrat (DBR) zusammenarbeitenden Verbände fordern die politisch Verantwortlichen auf, die Hängepartie um das Wahlrecht zu beenden und die völkerrechtswidrigen Wahlrechtsausschlüsse ganzer Gruppen behinderter Menschen endlich aufzuheben.

  
Aktuelles
-Offener Brief an die Verkehrsminister*innen zur Koordinierung von Hilfeleistungen auf Bahnreisen
13.2.2019 - Der Deutsche Behindertenrat (DBR) fordert mit diesem offenen Brief alle Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU), die Deutsche Bahn sowie die verantwortlichen politischen Entscheidungsträger auf, umgehend dafür zu sorgen, dass die Koordinierung von Hilfeleistungen für Menschen mit Behinderungen und Mobilitätseinschränkungen auf Bahnreisen durch einen zentralen und für alle Bahnunternehmen einheitlichen Ansprechpartner gewährleistet wird.

-SoVD gibt den DBR-Staffelstab weiter
Zum Abschluss der diesjährigen Fachtagung des Deutschen Behindertenrates am 3. Dezember in Berlin wanderte der Staffelstab für das Sekretariat und den Vorsitz des DBR vom Sozialverband Deutschland (SoVD) zur Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL)

-DBR-Veranstaltung zum Welttag der Menschen mit Behinderungen
Am 3. Dezember 2018 begeht der Deutsche Behindertenrat (DBR) in Berlin den alljährlichen Welttag der Menschen mit Behinderungen.


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