
Bei einem Termin im Februar waren die Verbände bereits zum Stand des Dialogprozesses informiert worden. Nun konnten sie sich auch selbst und in Präsenz an den Diskussionen beteiligen.
Auch einige Mitgliedsverbände des DBR waren dabei. Sowohl der Sozialverband VdK als auch die Bundesvereinigung Lebenshilfe stellen fest, dass die Sorgen um Leistungskürzungen nicht ausgeräumt werden konnten. Unklar sei auch, wie die Vorschläge aus dem Dialogprozess mit den Beratungen im Kanzleramt zusammengeführt werden sollen.
Bei dem Termin verwies die Lebenshilfe auf ihre Petition "Keine Kürzungen in der Eingliederungshilfe", die allein über das Online-Portal 104.929 Menschen unterzeichnet haben. Auch der DBR unterstützt die Petition.
Die Vertreter*innen des DBR werden die Entwicklungen rund um die Eingliederungshilfe weiter im Blick behalten und sich gegen Kürzungen stark machen. Denn klar ist: Inklusion ist ein Menschenrecht und darf keinen Sparmaßnahmen zum Opfer fallen.